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Germanische Sprachwissenschaft: Althochdeutsch, Hildebrandslied, Gotische Sprache, Altsachsische Sprache, I-Umlaut, Urgermanisch, Personalpronomina de

Source Wikipedia
4.9/5 (13399 ratings)
Description:Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 56. Kapitel: Althochdeutsch, Hildebrandslied, Gotische Sprache, Altsachsische Sprache, I-Umlaut, Urgermanisch, Personalpronomina der germanischen Sprachen, Gotische Grammatik, Zweite Lautverschiebung, Altnordische Sprache, Erste Lautverschiebung, Germanische Substrathypothese, Beowulf, Matrone, Westgermanische Sprachen, Prateritoprasens, Pragermanisch, Junggrammatiker, Nordseegermanische Sprachen, Germanisches schwaches Verb, Krimgotische Sprache, Langobardische Sprache, Stein von Hogganvik, Primarberuhrungseffekt, Anglo-friesische Sprachen, Sieversches Gesetz, Westerhaube, Faroische Verscharfung, Altnorwegische Sprache. Auszug: Der Begriff i-Umlaut ist ein Fachausdruck aus der historischen bzw. historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft und bezeichnet einen speziellen Fall des Umlautes. Man versteht unter i-Umlaut einen Lautwandel, bei dem ein Vokal einem nachfolgenden i-Laut - namlich i (kurzes i), ī (langes i) oder j - ahnlich gemacht wird. Der i-Umlaut ist in allen germanischen Sprachen zu finden, im Gotischen aber nur dessen alteste Auspragung, der (Gemein-)Germanische i-Umlaut. Mitunter sind die konkreten Ergebnisse dieser Vokalveranderung in den einzelnen Sprachen auch unterschiedlich. Das neuhochdeutsche (nhd.) Wortpaar Gast - Gaste beispielsweise lautete im Althochdeutschen gast - gesti. Dabei ist in gesti das a durch die Wirkung des i in der zweiten Silbe diesem in Bezug auf die Stellung der Zunge in der Mundhohle ahnlicher gemacht worden, indem es durch Anhebung der Zungenwurzel zum Laut e gehoben wurde. Ahnliches ist im Fall von nhd. (wir) wurden (Indikativ) und (wir) wurden (Konjunktiv) passiert. Der i-Laut, der noch im Althochdeutschen in der Konjunktivform ((wir) wurdīm) vorhanden war, hat das u so verandert, dass es in Bezug auf die Zungenlage dem i ahnlicher gemacht wurde (u wird weiter hinten im Mund...We have made it easy for you to find a PDF Ebooks without any digging. And by having access to our ebooks online or by storing it on your computer, you have convenient answers with Germanische Sprachwissenschaft: Althochdeutsch, Hildebrandslied, Gotische Sprache, Altsachsische Sprache, I-Umlaut, Urgermanisch, Personalpronomina de. To get started finding Germanische Sprachwissenschaft: Althochdeutsch, Hildebrandslied, Gotische Sprache, Altsachsische Sprache, I-Umlaut, Urgermanisch, Personalpronomina de, you are right to find our website which has a comprehensive collection of manuals listed.
Our library is the biggest of these that have literally hundreds of thousands of different products represented.
Pages
58
Format
PDF, EPUB & Kindle Edition
Publisher
University-Press.Org
Release
2013
ISBN
123067893X

Germanische Sprachwissenschaft: Althochdeutsch, Hildebrandslied, Gotische Sprache, Altsachsische Sprache, I-Umlaut, Urgermanisch, Personalpronomina de

Source Wikipedia
4.4/5 (1290744 ratings)
Description: Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 56. Kapitel: Althochdeutsch, Hildebrandslied, Gotische Sprache, Altsachsische Sprache, I-Umlaut, Urgermanisch, Personalpronomina der germanischen Sprachen, Gotische Grammatik, Zweite Lautverschiebung, Altnordische Sprache, Erste Lautverschiebung, Germanische Substrathypothese, Beowulf, Matrone, Westgermanische Sprachen, Prateritoprasens, Pragermanisch, Junggrammatiker, Nordseegermanische Sprachen, Germanisches schwaches Verb, Krimgotische Sprache, Langobardische Sprache, Stein von Hogganvik, Primarberuhrungseffekt, Anglo-friesische Sprachen, Sieversches Gesetz, Westerhaube, Faroische Verscharfung, Altnorwegische Sprache. Auszug: Der Begriff i-Umlaut ist ein Fachausdruck aus der historischen bzw. historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft und bezeichnet einen speziellen Fall des Umlautes. Man versteht unter i-Umlaut einen Lautwandel, bei dem ein Vokal einem nachfolgenden i-Laut - namlich i (kurzes i), ī (langes i) oder j - ahnlich gemacht wird. Der i-Umlaut ist in allen germanischen Sprachen zu finden, im Gotischen aber nur dessen alteste Auspragung, der (Gemein-)Germanische i-Umlaut. Mitunter sind die konkreten Ergebnisse dieser Vokalveranderung in den einzelnen Sprachen auch unterschiedlich. Das neuhochdeutsche (nhd.) Wortpaar Gast - Gaste beispielsweise lautete im Althochdeutschen gast - gesti. Dabei ist in gesti das a durch die Wirkung des i in der zweiten Silbe diesem in Bezug auf die Stellung der Zunge in der Mundhohle ahnlicher gemacht worden, indem es durch Anhebung der Zungenwurzel zum Laut e gehoben wurde. Ahnliches ist im Fall von nhd. (wir) wurden (Indikativ) und (wir) wurden (Konjunktiv) passiert. Der i-Laut, der noch im Althochdeutschen in der Konjunktivform ((wir) wurdīm) vorhanden war, hat das u so verandert, dass es in Bezug auf die Zungenlage dem i ahnlicher gemacht wurde (u wird weiter hinten im Mund...We have made it easy for you to find a PDF Ebooks without any digging. And by having access to our ebooks online or by storing it on your computer, you have convenient answers with Germanische Sprachwissenschaft: Althochdeutsch, Hildebrandslied, Gotische Sprache, Altsachsische Sprache, I-Umlaut, Urgermanisch, Personalpronomina de. To get started finding Germanische Sprachwissenschaft: Althochdeutsch, Hildebrandslied, Gotische Sprache, Altsachsische Sprache, I-Umlaut, Urgermanisch, Personalpronomina de, you are right to find our website which has a comprehensive collection of manuals listed.
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2013
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